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2018-01-30 07:00
von Antonia Lang

6 Tipps für mehr Reichweite auf Facebook

Mit den Tipps von FM media group bleibt Facebook ein erfolgreicher Marketing-Kanal für Ihr Unternehmen! Beinahe jedes Unternehmen ist heute auf Facebook mit einer Unternehmenssite aktiv und man macht sich Gedanken zur aktuell sinkenden Reichweite auf Facebook. Was kann man aktiv für hohe Reichweiten auf Facebook tun? FM media group wirft einen Blick auf aktuelle Trends für erfolgreiches Social Media Marketing.

Veränderung im Facebook-Algorithmus

Erst kürzlich gab FB-Gründer Mark Zuckerberg bekannt, der Algorithmus des Social Networks FB werde dahingehend verändert, dass in Zukunft Postings von Freunden in der Timeline den Vorzug erhalten. Schnell wurden die Auswirkungen der Umstellung spürbar: Die Reichweite von Unternehmenssites und deren Postings sank dramatisch.

Es gilt, Social Media Marketing neu zu denken und aufzustellen, um weiterhin gute Reichweiten zu erzielen!

1. Branded Communities: FB-Gruppen für Reichweite und Interaktion

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Die Gründung von Facebook-Gruppen ist eine relativ unaufwändige Maßnahme, um die Reichweite in Teilen weiterhin hoch zu halten. Natürlich darf man keine x-beliebige Facebook-Group gründen, sondern muss die Gruppe themenrelevant ausrichten. Sind Sie als Handwerksbetrieb aktiv, so geht es in einer von Ihnen gegründeten FB-Gruppe natürlich um den Austausch zu Heimwerker-Themen aus Ihrem Bereich.

Bei den sogenannten Branded Communities sind sowohl Reichweite als auch Interaktion der Gruppenmitglieder noch immer sehr hoch. (Stichwort: Many-to-Many Kommunikation). Wichtig für Unternehmen ist es den Gruppencharakter nicht durch ein zu hohes Maß an Werbeinhalten zu verwässern! Die Mitglieder Ihrer FB-Community werden Ihr Engagement schätzen und Ihrem Unternehmen gerade deshalb stets den Vorzug gegenüber dem Mitbewerb geben.

2. Facebook Werbung: Viel Reichweite für kleines Geld

Böse Zunge behaupten, dass Facebook seinen Algorithmus nur verändert hat, um Unternehmen zur bezahlten Werbung auf Facebook zu bringen. Egal, ob das stimmt, oder nicht: Facebook Werbung sollte man für das eigene Unternehmen unbedingt in Erwägung ziehen!

Anders als mit Google-Ads kann man mit Paid Social Zielgruppen äußerst genau definieren (sowohl geografisch, als auch in Hinblick auf deren Interessen) und damit seine potenzielle Kundengruppe direkt mit Inhalten via Facebook versorgen. Mit FB-Werbung wird die Reichweite wesentlich höher ausfallen, als dies mit der organischen Reichweite möglich ist.

Positiv sind die geringen Werbekosten pro Klick. Der CPC-Preis liegt häufig weit unter dem von Google. Im Bereich „Promotions“ der eigenen FB-Site kann man die gewünschten Kampagnen einfach und intuitiv planen. Auch über die zu erwartende Reichweite gibt der Werbeanzeigenmanager von Facebook umgehend Auskunft. Die Daten zur FB-Kampagne werden gemessen und stehen fortlaufend zur Verfügung.

3. Für Postings gilt: Qualität vor Quantität

Zu Beginn der Ära von Social Media Networks war stets die Rede von viraler Verbreitung von Inhalten. Die anfänglich hohe organische Reichweite führte dazu, dass viele Postings mit häufig geringer Substanz produziert wurden. Was lustig und unterhaltsam war, verbreitete sich wie ein Lauffeuer quer durch Facebook.

Die User sind heute kritischer: Geliked und geteilt werden nur mehr Inhalte, die mit Qualität und Informationsgehalt überzeugen. Daraus folgt: Postings müssen seltener, aber mit einem höheren Mehrwert für Follower durchgeführt werden. Idealerweise wird hochwertiger Content, wie

  • Blogbeiträge
  • Videos
  • Infografiken
  • Live-Streams

mit den Usern geteilt. Zusätzliche FB-Werbung zu den Postings erweitert die definierte Empfängergruppe.

Wer die „Statistik-Funktion“ seiner FB-Site nutzt, kann genau einsehen an welchen Wochentagen und zu welcher Tageszeit man die durchschnittlich höchste Reichweite von Beiträgen erwarten kann.

4. Instagram: Gehört zu Facebook, funktioniert aber anders

Bereits 2012 hat der Social Media Riese Facebook das Foto-Network Instagram aufgekauft. Lange war Instagram eher die zweite Geige im Ensemble des Social Media Marketings, was sich aber aktuell ändert. Anders als auf Facebook arbeitet man auf Instagram mit der Kraft der Bilder, um seine Follower zu begeistern. Im Fokus stehen gute Fotos, welche man mit seinen Followern teilt. Mit den Funktionen der Instragram-Stories und den Live-Videos wird zusätzlich interaktiver Austausch mit den Usern ermöglicht. Unternehmen, die in der Lage sind, fortlaufend gutes Bildmaterial im Look-and-Feel eines Lifestyle-Themas zu produzieren, sollten Instagram und dessen höhere Reichweite als Ergänzung zur reinen Facebook-Vermarktung unbedingt nutzen! Bei Instagram darf man auch kräftig #hashtags setzen. Tools wie #hashtagify.me helfen, dabei die passenden Hashtags zu analysieren.

5. Weitere Social Media Kanäle einbinden

Unternehmen sollen ihr Social Media Marketing möglichst gezielt streuen und nicht ausschließlich auf Facebook-Marketing setzen. Neben Instagram sind auch SnapChat (Zielgruppe Ü18), Pinterest (für alle Lifestyle-, Interior- & Food-Themen), sowie klassische Networks wie Xing und LinkedIn exzellente Social Media Kanäle für unterschiedliche Zielgruppen und Botschaften. Für eine Auswahl der passenden Social Networks sollten Sie die Charakteristik der jeweiligen User mit Ihren Zielgruppen abgleichen. Bei Bedarf bietet FM media group die Erstellung einer professionellen Social Media Strategie an.

6. Messenger-Marketing: Der direkte Draht zum Kunden

Beim sogenannten Messenger-Marketing (One-to-One Kommunikation) werden die Messenger-Dienste von WhatsApp, Facebook Messenger und SnapChat für den direkten Kontakt mit dem Kunden genutzt. Angestoßen wird die Kommunikation via Messenger durch den Kunden, welcher sich zu Marke, Produkten und Anwendungsfragen direkt und unverzüglich informieren lassen will.

Die unterschiedlichen Messenger (WhatsApp, FB Messenger und SnapChat) stellen sich ergänzende Touchpoints zu den Zielgruppen dar:  Während man mit SnapChat die besonders junge Zielgruppe unter 18 erreicht, nutzt die erste Generation der Digital Natives (geboren zwischen 1980 und 2000) häufig den Facebook Messenger für direkte Nachrichten an Unternehmen. Die Zielgruppe über 35 Jahren präferiert WhatsApp zur Kommunikation. Wer die drei Messenger-Dienste gut pflegt und umgehend auf Nachrichten und Fragen von Kundenseite reagiert

  • pflegt sein Image als kundenfreundliches Unternehmen
  • hat die Möglichkeit Umsatz im direkten Kontakt zu generieren
  • erhöht Kundenzufriedenheit und stärkt Kundenbindung
  • signalisiert

Mit WhatsApp for Business bietet WhatsApp seit wenigen Tagen eine App für kleine Unternehmen, auf der diese ein Unternehmensprofil mit Öffnungszeiten etc. hinterlegen können. Über die App können Kunden:

  • Termine vereinbaren
  • Bestellungen aufgeben.

WhatsApp for Business ist vor allem für Kleingewerbe im Bereich Dienstleistung und Gastronomie-Betriebe ein spannendes Marketingtool!

Wer diese Tipps zum Social Media Marketing beherzigt, wird sich in Kürze über gesteigerte Reichweite und hochwertige Leads freuen können! – Bei Fragen zu Social Media Strategie und Marketing in sozialen Netzwerken steht das Team von FM media group für Fragen und Beratung gerne bereit!

FM media group in Zusammenarbeit mit Textagentur Hiller Osinger Kommunikation

 

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